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"Urgestein" geehrt (aus DSZ 132 Nr.6)
Rt. i-Bär


Es ist schon etwas Besonderes, wenn im ehrwürdigen, aber zahlenmassig kleinen Reych schlaraffisches Urgestein geehrt wird. Dies so geschehen anlässlich der GU-Odensverleihung an Rt EFKA in unserer Windmühlenburg. Der Fungierende konnte es nicht treffender formulieren: Dies kann nur geschehen, wenn besondere Umstände bei besonderen Personen zusammentreffen! Im Namen und im Auftrag des OSR ehrte Rt Mehr-Rett-Ich unseren Rt EF-KA. Dieser war bereits bei der Gründung des Reyches aktiv und gestaltete sowohl Glanzzeiten als auch schwierige Epochen mit, wenn es seine Bresthaftigkeit nicht verhinderte. Es ist dem Reych eine aufrichtige Freude und grosse Ehre, Rt EFKA, des Reyches Wissen und Gewissen, diese Würde zuteil werden zu iassen. Wir wünschen uns, dass er noch lange bei uns aktiv sein kann!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11. Iberienritt  (aus DSZ 132-5)
Rt. Spidias (351)
Wenn im zeitigen Frühjahr der erste warme Wind aus Iberien nach Sacrodunum dringt, hält uns nichts mehr. Mit fünf Rittern und drei Junkern starteten wir zu unserem 11. Iberienritt mit dem Flugross von Stuttgart nach Barcelona, um unsere Freunde wie jedes Jahr zu besuchen. Von unserem Standort im warmen Küstenort Sitges unternahmen wir Besuche von Barcelona und Tarragona. In der Barcinonensia erlebten wir wieder den gewohnt herzlichen, freundschaftlichen Empfang des gesamten Reyches. Eine gar fröhliche Sippung wurde von alien Sassen mit herrlichen Fechsungen celebriert. Der Hóhepunkt des Abends war der Junkersturm auf den Thron unter dem Motto: "Versuch dein Glück im Limerick!" Alle beteiligten sich mit eigenen Limericks, und unser hoffnungsvoller dreiköpfiger Junkernachwuchs eroberte sich mit hervorragenden Blitzen die Limerickkette. Der náchste Tag brachte uns mit unserem Mini-Benzinelefanten in die Don Quijote. Ein ebenso herzlicher Empfang war uns sicher, zumal wir hier zum ersten Mal die wohl vollzähligen, altgedienten Sassen des Feldlagers "Perla Costa Blanca" trafen. Es war eine wunderschöne Sippung mit geistvollen Fechsungen, und der güldene auch iberische Ball kreuzte die Burg. Wir waren wieder mal ganz begeistert von der iberischen Gastfreundschaft und haben "angedroht", dass wir in der nächsten Jahrung wiederkommen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9. Iberienritt im Schnarchmobil (DSZ 131/8)
von Rt. Mok-ick 286)

Wie immer zu Beginn der Winterung, bestiegen wir auch in diesem Jahr ein Wohnmobil, um unsere Schlaraffenfreunde in Spanien zu besuchen. Zunächst ritten wir gen Denia/ Alicante und feierten mit den dortigen Freunden und vielen Gästen die Genehmigung zum Feldlager. Mit großem Eifer sind die Sassen und die (noch) profanen Freunde hier
am Werke, um dem UHU ein neues Nest zu bauen. Hierüber wird sicherlich an anderer Stelle berichtet. Montags führte dann ER Mok-ick (286) die sippungsfreudigen Freunde in die Barcinonensia. Unser „Fünf-Sterne-Koch" Rt Bäng-Kerle bewirtete die Barcino-nensen mit Linsen, Würstchen und Spätzle. Unglaublich, wie viel mancher Ritter bei dieser schmackhaften Atzung verdrücken kann! Solchermaßen gestärkt, entspann sich dann eine fröhliche Sippung, nach deren Ende wir die Ritter Sodalis und Vizcacha (366) mit an Bord nahmen, um in der Nacht noch ein Stück Richtung Madrid zu reiten. Am Dienstag erreichten wir nach einer fachkundigen Stadtführung das kleine Reych Don Quijote. Bereits bei seinem zweiten Einritt in dieses ferngelegene Reych wurde Rt Terrastro (21) mit dem Hausorden geehrt! Die Windmühlenburg ist trotz ihrer spärlichen Sassenzahl eben immer wieder für eine Überraschung gut und sicherlich jeden Einritt wert! Ein NAP des Rt Venomix (286) über unsere Reise bestätigte dieses auf köstlichste Art und Weise. Nach tränenreichem Abschied und dem Versprechen im nächsten Jahr wiederzukommen, machten wir uns auf den Rückweg und ritten am Donnerstag in der Sacrodunum ein. Freitags eilten wir dann den Rest der 4.960 Kilometer heimwärts, um in der Heylbronnen mit vielen Freunden unseren Rt Bayufex mit dem GU zu ehren. Neun abwechslungsreiche und fröhliche Tage nahmen einen festlichen Abschluss.
Mok-ick (286)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10. Iberien-Ritt (Aus DSZ 131-7)
von Rt Buxel (351)

In diesem Frühjahr fielen die südschwarzwälder Hotzen bereits zum 10. Mal in die iberischen Gemarkungen ein. In der Barcinonensia standen eine Urs- und Erbfeyer sowie Ehrungen für Gastrecken an. Die Rtt Quint-Harmonicus (253) und Böhlima (351) wurden zu Konsuln erkürt und Rt Spidias (351) zum Botschafter. Rt Sündikuss (351) war mit seiner x-ten Kolumbus-Fechsung erfolgreich und ist nun der 4. Träger des Ordens „Begleitritter der Santa Maria" im Reyche Sacrodunum. Am Folgetag ritt das Hotzen-Fähnlein - angeführt von ER Böhlima - in das Reych Don Quijote ein, wo in kleinem Rahmen eine sehr persönliche Sippung celebriert wurde. An den anschließenden Tagen entfaltete sich bei schönstem Frühlingswetter der kulturelle Teil des Iberienritts: El Escorial mit den hervorragenden Kunstgegenständen, Segovia mit Kathedrale und Alcazar, die Altstadt von Zamora und Granja San lldefonso mit seinem Palacio Real und der berühmten Glasbläserei. Auch an dieser Stelle sei wieder daran erinnert: Freunde vergesst die Iberischen Reyche nicht, die Sassen freuen sich über jeden Einritt und Ihr werdet dort dankbar und mit Freuden aufgenommen!
Buxel(351)

 

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